Nacional |2 Ene 2013 - 8:57 am

Menor muerta por bala perdida

Fallece niña herida por bala perdida en Medellín

Las autoridades siguen en la búsqueda de la persona que disparó al aire para celebrar la llegada de 2013, ofrecen 20 millones de pesos a quien colabore con su localización.

Por: Elespectador.com
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José Vicente Britel, padre de la menor/ Luis Benavides-El Espectador José Vicente Britel, padre de la menor/ Luis Benavides-El Espectador

José Vicente Britel, padre de una niña de once años que fue víctima de una bala perdida, condenó ante los medios, entre lágrimas, la práctica de un irresponsable que disparó para celebrar la llegada de 2013. Los hechos ocurrieron en el primer minuto de Año Nuevo en el sector de Manrique, en la capital de Antioquia, mientras la familia de la menor se encontraba celebrando.

La niña, que recibió el disparo en el cráneo, había sido remitida al Hospital Infantil donde los médicos le diagnosticaron muerte cerebral.

Luis Fernando Hurtado, familiar de la víctima, afirmó que cuando estaba deseando el año nuevo a su familia, los padres de la menor acudieron a él para llevarla al centro médico. Inicialmente creyeron que se trataba de pólvora, pero luego entendieron que se trataba de una bala perdida, el “festejo” de uno de los habitantes de Manrrique.

“No puede seguir pasando esto, no podemos seguir arriesgando nuestros hijos, menos en una ciudad tan bella como ésta, solo por falta de autoridad” señaló José Vicente Britel para las 2 de la tarde del primero de enero, al tiempo en que no dudó en pedir oraciones por su hija ante los medios. Lamentablemente para el mismo martes en la noche la niña de once años falleció.

Las autoridades condenaron el hecho y ofrecen 20 millones pesos para aquel que colabore para lograr encontrar al responsable de la muerte de la niña.

En Medellín, entre enero y diciembre 25 de 2011, 26 personas han sido víctimas de balas perdidas, de ellas ocho menores de edad, de acuerdo con un informe de Caracol Radio.
 

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Opiniones

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MagnanimoU

Mie, 01/02/2013 - 11:27
Los rolitos de medio pelo, escriben en noticias que no son de su basurero, pero esto de celebrar con bala es de toda Colombia, el año pasado fue en el sur de Bogota y los rolitos no dijeron nada, porque???
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alfredo

Mie, 01/02/2013 - 11:04
lea abajo masacre en envigado. Le recuerdo que alla le rezan y le piden milagros a pablo escobar
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Ignatius Reilly

Mie, 01/02/2013 - 10:57
ladra to(ro)nto, ladra!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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toronto

Mie, 01/02/2013 - 10:47
ASI ES.......... SE TRATA DE LAS RATAS FARCISTAS MAMERTARADAS, DADO QUE EL ODIO DEMENCIAL QUE LE TIENEN A URIBE LO TRASLADAN A MEDELLIN Y ANTIOQUIA!!!!!!!!!!!
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toronto

Mie, 01/02/2013 - 10:43
QUE BURLA PARA EL ESPECTADOR Y LOS FORISTAS QUE LA MAMERTARADA IGNACIA KEILLY PONGA AQUI COMO 100.000 CARACTERES DE MIERDA!!!!!!!!!!!
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Ignatius Reilly

Mie, 01/02/2013 - 10:56
Realmente este imbécil no tiene arreglo: ladra to(ro)nto, ladra!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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toronto

Mie, 01/02/2013 - 10:47
SEGUN LA MAMERTARADA QUE LADRO AHI ABAJO, "SE DENUNCIA HACIENDO LO MISMO".......... O SEA QUE SI ELLA VA A DENUNCIAR UN CRIMEN, MATA A OTRA PERSONA!!!!!!!!!!! JAJAJAJAJAJAJAA
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Ignatius Reilly

Mie, 01/02/2013 - 10:45
Imbécil, ¿no ve que estoy denunciando un abuso para que usted pueda seguir ladrando sus estupideces? Este sí es mucho subnormal, en serio.
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Ignatius Reilly

Mie, 01/02/2013 - 10:33
*********************************************** Die allgemeine Relativitätstheorie (kurz ART) beschreibt die Wechselwirkung zwischen Materie (einschließlich Feldern) einerseits und Raum und Zeit andererseits. Sie deutet Gravitation als geometrische Eigenschaft der gekrümmten vierdimensionalen Raumzeit. Die Grundlagen der Theorie wurden maßgeblich von Albert Einstein entwickelt, der den Kern der Theorie am 25. November 1915 der Preußischen Akademie der Wissenschaften vortrug. Zur Beschreibung der gekrümmten Raumzeit bediente er sich der Differentialgeometrie. Die allgemeine Relativitätstheorie erweitert die spezielle Relativitätstheorie und geht für hinreichend kleine Gebiete der Raumzeit in diese über. Außerdem kann sie als eine Erweiterung des newtonschen Gravitationsgesetzes verstanden werden, weil sie dieses im Grenzfall von hinreichend kleinen Massendichten und Geschwindigkeiten liefert. Die allgemeine Relativitätstheorie wurde vielfach experimentell bestätigt (siehe Tests der allgemeinen Relativitätstheorie), so dass sie als Gravitationstheorie allgemein anerkannt ist. Insbesondere hat sie sich bisher in der von Einstein formulierten Form gegen alle später vorgeschlagenen Alternativen durchsetzen können. Offene Fragen betreffen vor allem die Beziehung zur Quantenmechanik. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] • 1 Einführung • 2 Grundlegende Konzepte o 2.1 Relativitätsprinzip o 2.2 Machsches Prinzip o 2.3 Äquivalenzprinzip o 2.4 Raumzeitkrümmung • 3 Mathematische Beschreibung o 3.1 Grundbegriffe o 3.2 Einsteinsche Feldgleichungen o 3.3 Bewegungsgleichungen • 4 Physikalische Effekte o 4.1 Gravitative Zeitdilatation und Rotverschiebung o 4.2 Lichtablenkung und Lichtverzögerung o 4.3 Periheldrehung o 4.4 Gravitationswellen o 4.5 Schwarze Löcher o 4.6 Lense-Thirring-Effekt o 4.7 Kosmologie • 5 Verhältnis zu anderen Theorien o 5.1 Klassische Physik o 5.2 Quantenphysik • 6 Geschichte o 6.1 Verallgemeinerung des Äquivalenzprinzips o 6.2 Die Aufstellung der Feldgleichungen o 6.3 Exakte Lösungen der Feldgleichungen • 7 Literatur • 8 Weblinks • 9 Einzelnachweise Einführung [Bearbeiten] Grundlegend für die allgemeine Relativitätstheorie ist eine Wechselwirkung zwischen allen Typen physikalischer Systeme, die Energie und Impuls tragen können („Materie“), und der Raumzeit mit zwei Eigenschaften: • Energie und Impuls der Materie beeinflussen die Geometrie der Raumzeit, in der sie sich befinden. Dieser Einfluss lässt sich über einen allgemeinen Krümmungsbegriff formulieren, und in der ART werden Raum und Zeit durch den Begriff der Raumzeitkrümmung beschrieben. • Materie, auf die keine Kraft ausgeübt wird, bewegt sich in Raum und Zeit entsprechend der klassischen Vorstellung entlang einer Geodäte. Eine Geodäte der Raumzeit ist jedoch meist keine Gerade. Geraden sind Geodäten ungekrümmter Räume, wie des 3-dimensionalen Raumes der klassischen Mechanik. Den Einfluss von Materie auf diese Bewegung, den die klassische Mechanik mithilfe der Gravitation beschreibt, beschreibt die ART ausschließlich über die Geometrie der Raumzeit. Dabei wird eine Bewegung eines Gegenstands entlang eines bestimmten Weges im Raum wie in der speziellen Relativitätstheorie als Weg in den vier Dimensionen der Raumzeit interpretiert und seine Weltlinie genannt. Die erste Aussage beschreibt eine Wirkung der Materie auf die Raumzeit, die zweite beschreibt die Auswirkung der Raumzeit auf die Bewegung der Materie. Die Anwesenheit von Materie verändert also die geometrischen Verhältnisse der Raumzeit, aus denen sich auch die Bewegungsgleichungen der Materie ergeben. Die ART betrachtet dabei die räumlichen und zeitlichen Koordinaten als gleichberechtigt und behandelt alle zeitlichen Änderungen als geometrisches Problem. Grundlegende Konzepte [Bearbeiten] Die Ausgangspunkte der ART lassen sich als drei grundlegende Prinzipien formulieren: das allgemeine Relativitätsprinzip, das Äquivalenzprinzip und das Machsche Prinzip.[1] Die Theorie folgt nicht zwingend aus diesen Prämissen, und zumindest beim machschen Prinzip ist unklar, ob die ART es überhaupt erfüllt. Die drei Prinzipien erklären aber, welche physikalischen Probleme Einstein dazu veranlassten, die ART als neue Gravitationstheorie zu formulieren. Die Beschreibung der Raumzeitkrümmung baut logisch auf dem Äquivalenzprinzip auf, deshalb wird sie in diesem Kapitel ebenfalls behandelt. Relativitätsprinzip [Bearbeiten] → Hauptartikel: Relativitätsprinzip In der allgemeinen Relativitätstheorie wird ein gegenüber der speziellen Relativitätstheorie erweitertes Relativitätsprinzip angenommen: Die Gesetze der Physik haben nicht nur in allen Inertialsystemen die gleiche Form, sondern auch in Bezug auf alle Koordinatensysteme. Dies gilt für alle Koordinatensysteme, die jedem Ereignis in Raum und Zeit vier Parameter zuweisen, wobei diese Parameter auf kleinen Raumzeitgebieten, die der speziellen Relativitätstheorie gehorchen, hinreichend differenzierbare Funktionen der dort lokal definierbaren kartesischen Koordinaten sind. Diese Forderung an das Koordinatensystem ist nötig, damit die Methoden der Differentialgeometrie für die gekrümmte Raumzeit überhaupt angewendet werden können. Eine gekrümmte Raumzeit ist dabei im Allgemeinen nicht mehr global mit einem kartesischen Koordinatensystem zu beschreiben. Das erweiterte Relativitätsprinzip wird auch allgemeine Koordinaten-Kovarianz genannt. Die Koordinaten-Kovarianz ist eine Forderung an die Formulierung von Gleichungen (Feldgleichungen, Bewegungsgleichungen), die in der ART Gültigkeit besitzen sollen. Allerdings lässt sich auch die spezielle Relativitätstheorie bereits allgemein kovariant formulieren. So kann beispielsweise selbst ein Beobachter auf einem rotierenden Drehstuhl den Standpunkt vertreten, er selbst sei in Ruhe und der Kosmos rotiere um ihn herum. Dabei entsteht das Paradoxon, dass sich die Sterne und das von ihnen ausgesandte Licht im Koordinatensystem des rotierenden Beobachters rechnerisch mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen, was scheinbar der speziellen Relativitätstheorie widerspricht. Die Auflösung dieses Paradoxons ist, dass die allgemein kovariante Beschreibung per Definition lokal ist. Das bedeutet, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit nur nahe der Weltlinie des Beobachters gelten muss, was für den rotierenden Beobachter ebenso erfüllt ist, wie für jeden anderen Beobachter. Die kovariant, also im Sinne des allgemeinen Relativitätsprinzips, geschriebenen Gleichungen ergeben für die Sterne also überlichtschnelle Kreisbewegungen, stehen aber dennoch im Einklang mit den Prinzipien der speziellen Relativitätstheorie. Dies wird auch dadurch klar, dass es unmöglich ist, dass ein Beobachter in der Nähe eines Sterns im rotierenden Koordinatensystem ruht und also dem Stern mit Überlichtgeschwindigkeit begegnet. Dieser Beobachter hat also zwangsweise ein anderes Koordinatensystem als der rotierende Beobachter und misst die „richtige“ Lichtgeschwindigkeit. Obwohl es möglich ist, den Kosmos aus der Sicht eines rotierenden Beobachters korrekt zu beschreiben, sind die Gleichungen eines Bezugssystems, in dem die meisten Objekte ruhen oder sich nur langsam bewegen, meist einfacher. Die Bedingung eines nicht-rotierenden Koordinatensystems für Inertialsysteme und die Unterscheidung in ihrer Betrachtung, den die klassische Physik erfordert, entfällt aber prinzipiell. Im Fall eines Mehrkörpersystems auf engem Raum ist die Raumzeit hochgradig gekrümmt und die Krümmung in jedem Koordinatensystem auch zeitlich veränderlich. Daher ist von vornherein kein Kandidat für ein ausgezeichnetes Koordinatensystem erkennbar, das sich zur Beschreibung aller Phänomene eignet. Das Relativitätsprinzip besagt für diesen allgemeinen Fall, dass es auch nicht nötig ist, danach zu suchen, weil alle Koordinatensysteme gleichberechtigt sind. Man kann also je nachdem, welches Phänomen man beschreiben will, verschiedene Koordinatensysteme wählen und das rechentechnisch einfachste Modell auswählen. Daher kann die ART auch auf den klassischen astronomischen Begriff der Scheinbarkeit von Bewegungen verzichten, den das noch in der newtonschen Anschauung verhaftete heliozentrische Weltbild erforderte. Machsches Prinzip [Bearbeiten] → Hauptartikel: Machsches Prinzip Einstein war bei der Entwicklung der Relativitätstheorie stark von Ernst Mach beeinflusst. Insbesondere die Annahme, dass die Trägheitskräfte eines Körpers nicht von dessen Bewegung relativ zu einem absoluten Raum, sondern von dessen Bewegung relativ zu den anderen Massen im Universum abhängen, welche er als machsches Prinzip bezeichnete, war für Einstein eine wichtige Arbeitsgrundlage. Die Trägheitskräfte sind nach dieser Auffassung also Resultat der Wechselwirkung der Massen untereinander, und ein unabhängig von diesen Massen existierender Raum wird verneint. Demnach sollten beispielsweise Fliehkräfte rotierender Körper verschwinden, wenn das restliche Universum „mitrotiert“. Diese von Einstein bevorzugte, recht allgemeine Formulierung des machschen Prinzips ist jedoch nur eine von vielen, nicht äquivalenten Formulierungen. Daher ist das machsche Prinzip und sein Verhältnis zur ART bis heute umstritten. Beispielsweise fand Kurt Gödel 1949 ein nach den Gesetzen der ART mögliches Universum, das so genannte Gödel-Universum, welches manchen spezifischen Formulierungen des machschen Prinzips widerspricht. Es gibt jedoch andere spezifische Formulierungen des Prinzips, denen das Gödel-Universum nicht zuwider läuft. Astronomische Beobachtungen zeigen allerdings, dass sich das reale Universum stark von Gödels Modell unterscheidet. Einstein sah den Lense-Thirring-Effekt, den die ART vorhersagte, als eine Bestätigung seiner Version des machschen Prinzips. Folge dieses Effektes ist, dass Bezugsysteme innerhalb einer rotierenden massebehafteten Hohlkugel eine Präzession erfahren, was Einstein so interpretierte, dass die Masse der Kugel Einfluss auf die Trägheitskräfte hat. Da jedoch bei der Rechnung und der Interpretation ein „ruhendes“ Bezugsystem in Form eines Fixsternhimmels angenommen wurde, ist auch diese Interpretation umstritten. Die allgemein gehaltene Version des machschen Prinzips, die Einstein formulierte, ist also zu ungenau, um entscheiden zu können, ob sie mit der ART vereinbar ist. Die allgemeine Relativitätstheorie (kurz ART) beschreibt die Wechselwirkung zwischen Materie (einschließlich Feldern) einerseits und Raum und Zeit andererseits. Sie deutet Gravitation als geometrische Eigenschaft der gekrümmten vierdimensionalen Raumzeit. Die Grundlagen der Theorie wurden maßgeblich von Albert Einstein entwickelt, der den Kern der Theorie am 25. November 1915 der Preußischen Akademie der Wissenschaften vortrug. Zur Beschreibung der gekrümmten Raumzeit bediente er sich der Differentialgeometrie. Die allgemeine Relativitätstheorie erweitert die spezielle Relativitätstheorie und geht für hinreichend kleine Gebiete der Raumzeit in diese über. Außerdem kann sie als eine Erweiterung des newtonschen Gravitationsgesetzes verstanden werden, weil sie dieses im Grenzfall von hinreichend kleinen Massendichten und Geschwindigkeiten liefert. Die allgemeine Relativitätstheorie wurde vielfach experimentell bestätigt (siehe Tests der allgemeinen Relativitätstheorie), so dass sie als Gravitationstheorie allgemein anerkannt ist. Insbesondere hat sie sich bisher in der von Einstein formulierten Form gegen alle später vorgeschlagenen Alternativen durchsetzen können. Offene Fragen betreffen vor allem die Beziehung zur Quantenmechanik. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] • 1 Einführung • 2 Grundlegende Konzepte o 2.1 Relativitätsprinzip o 2.2 Machsches Prinzip o 2.3 Äquivalenzprinzip o 2.4 Raumzeitkrümmung • 3 Mathematische Beschreibung o 3.1 Grundbegriffe o 3.2 Einsteinsche Feldgleichungen o 3.3 Bewegungsgleichungen • 4 Physikalische Effekte o 4.1 Gravitative Zeitdilatation und Rotverschiebung o 4.2 Lichtablenkung und Lichtverzögerung o 4.3 Periheldrehung o 4.4 Gravitationswellen o 4.5 Schwarze Löcher o 4.6 Lense-Thirring-Effekt o 4.7 Kosmologie • 5 Verhältnis zu anderen Theorien o 5.1 Klassische Physik o 5.2 Quantenphysik • 6 Geschichte o 6.1 Verallgemeinerung des Äquivalenzprinzips o 6.2 Die Aufstellung der Feldgleichungen o 6.3 Exakte Lösungen der Feldgleichungen • 7 Literatur • 8 Weblinks • 9 Einzelnachweise Einführung [Bearbeiten] Grundlegend für die allgemeine Relativitätstheorie ist eine Wechselwirkung zwischen allen Typen physikalischer Systeme, die Energie und Impuls tragen können („Materie“), und der Raumzeit mit zwei Eigenschaften: • Energie und Impuls der Materie beeinflussen die Geometrie der Raumzeit, in der sie sich befinden. Dieser Einfluss lässt sich über einen allgemeinen Krümmungsbegriff formulieren, und in der ART werden Raum und Zeit durch den Begriff der Raumzeitkrümmung beschrieben. • Materie, auf die keine Kraft ausgeübt wird, bewegt sich in Raum und Zeit entsprechend der klassischen Vorstellung entlang einer Geodäte. Eine Geodäte der Raumzeit ist jedoch meist keine Gerade. Geraden sind Geodäten ungekrümmter Räume, wie des 3-dimensionalen Raumes der klassischen Mechanik. Den Einfluss von Materie auf diese Bewegung, den die klassische Mechanik mithilfe der Gravitation beschreibt, beschreibt die ART ausschließlich über die Geometrie der Raumzeit. Dabei wird eine Bewegung eines Gegenstands entlang eines bestimmten Weges im Raum wie in der speziellen Relativitätstheorie als Weg in den vier Dimensionen der Raumzeit interpretiert und seine Weltlinie genannt. Die erste Aussage beschreibt eine Wirkung der Materie auf die Raumzeit, die zweite beschreibt die Auswirkung der Raumzeit auf die Bewegung der Materie. Die Anwesenheit von Materie verändert also die geometrischen Verhältnisse der Raumzeit, aus denen sich auch die Bewegungsgleichungen der Materie ergeben. Die ART betrachtet dabei die räumlichen und zeitlichen Koordinaten als gleichberechtigt und behandelt alle zeitlichen Änderungen als geometrisches Problem. Grundlegende Konzepte [Bearbeiten] Die Ausgangspunkte der ART lassen sich als drei grundlegende Prinzipien formulieren: das allgemeine Relativitätsprinzip, das Äquivalenzprinzip und das Machsche Prinzip.[1] Die Theorie folgt nicht zwingend aus diesen Prämissen, und zumindest beim machschen Prinzip ist unklar, ob die ART es überhaupt erfüllt. Die drei Prinzipien erklären aber, welche physikalischen Probleme Einstein dazu veranlassten, die ART als neue Gravitationstheorie zu formulieren. Die Beschreibung der Raumzeitkrümmung baut logisch auf dem Äquivalenzprinzip auf, deshalb wird sie in diesem Kapitel ebenfalls behandelt. Relativitätsprinzip [Bearbeiten] → Hauptartikel: Relativitätsprinzip In der allgemeinen Relativitätstheorie wird ein gegenüber der speziellen Relativitätstheorie erweitertes Relativitätsprinzip angenommen: Die Gesetze der Physik haben nicht nur in allen Inertialsystemen die gleiche Form, sondern auch in Bezug auf alle Koordinatensysteme. Dies gilt für alle Koordinatensysteme, die jedem Ereignis in Raum und Zeit vier Parameter zuweisen, wobei diese Parameter auf kleinen Raumzeitgebieten, die der speziellen Relativitätstheorie gehorchen, hinreichend differenzierbare Funktionen der dort lokal definierbaren kartesischen Koordinaten sind. Diese Forderung an das Koordinatensystem ist nötig, damit die Methoden der Differentialgeometrie für die gekrümmte Raumzeit überhaupt angewendet werden können. Eine gekrümmte Raumzeit ist dabei im Allgemeinen nicht mehr global mit einem kartesischen Koordinatensystem zu beschreiben. Das erweiterte Relativitätsprinzip wird auch allgemeine Koordinaten-Kovarianz genannt. Die Koordinaten-Kovarianz ist eine Forderung an die Formulierung von Gleichungen (Feldgleichungen, Bewegungsgleichungen), die in der ART Gültigkeit besitzen sollen. Allerdings lässt sich auch die spezielle Relativitätstheorie bereits allgemein kovariant formulieren. So kann beispielsweise selbst ein Beobachter auf einem rotierenden Drehstuhl den Standpunkt vertreten, er selbst sei in Ruhe und der Kosmos rotiere um ihn herum. Dabei entsteht das Paradoxon, dass sich die Sterne und das von ihnen ausgesandte Licht im Koordinatensystem des rotierenden Beobachters rechnerisch mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen, was scheinbar der speziellen Relativitätstheorie widerspricht. Die Auflösung dieses Paradoxons ist, dass die allgemein kovariante Beschreibung per Definition lokal ist. Das bedeutet, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit nur nahe der Weltlinie des Beobachters gelten muss, was für den rotierenden Beobachter ebenso erfüllt ist, wie für jeden anderen Beobachter. Die kovariant, also im Sinne des allgemeinen Relativitätsprinzips, geschriebenen Gleichungen ergeben für die Sterne also überlichtschnelle Kreisbewegungen, stehen aber dennoch im Einklang mit den Prinzipien der speziellen Relativitätstheorie. Dies wird auch dadurch klar, dass es unmöglich ist, dass ein Beobachter in der Nähe eines Sterns im rotierenden Koordinatensystem ruht und also dem Stern mit Überlichtgeschwindigkeit begegnet. Dieser Beobachter hat also zwangsweise ein anderes Koordinatensystem als der rotierende Beobachter und misst die „richtige“ Lichtgeschwindigkeit. Obwohl es möglich ist, den Kosmos aus der Sicht eines rotierenden Beobachters korrekt zu beschreiben, sind die Gleichungen eines Bezugssystems, in dem die meisten Objekte ruhen oder sich nur langsam bewegen, meist einfacher. Die Bedingung eines nicht-rotierenden Koordinatensystems für Inertialsysteme und die Unterscheidung in ihrer Betrachtung, den die klassische Physik erfordert, entfällt aber prinzipiell. Im Fall eines Mehrkörpersystems auf engem Raum ist die Raumzeit hochgradig gekrümmt und die Krümmung in jedem Koordinatensystem auch zeitlich veränderlich. Daher ist von vornherein kein Kandidat für ein ausgezeichnetes Koordinatensystem erkennbar, das sich zur Beschreibung aller Phänomene eignet. Das Relativitätsprinzip besagt für diesen allgemeinen Fall, dass es auch nicht nötig ist, danach zu suchen, weil alle Koordinatensysteme gleichberechtigt sind. Man kann also je nachdem, welches Phänomen man beschreiben will, verschiedene Koordinatensysteme wählen und das rechentechnisch einfachste Modell auswählen. Daher kann die ART auch auf den klassischen astronomischen Begriff der Scheinbarkeit von Bewegungen verzichten, den das noch in der newtonschen Anschauung verhaftete heliozentrische Weltbild erforderte. Machsches Prinzip [Bearbeiten] → Hauptartikel: Machsches Prinzip Einstein war bei der Entwicklung der Relativitätstheorie stark von Ernst Mach beeinflusst. Insbesondere die Annahme, dass die Trägheitskräfte eines Körpers nicht von dessen Bewegung relativ zu einem absoluten Raum, sondern von dessen Bewegung relativ zu den anderen Massen im Universum abhängen, welche er als machsches Prinzip bezeichnete, war für Einstein eine wichtige Arbeitsgrundlage. Die Trägheitskräfte sind nach dieser Auffassung also Resultat der Wechselwirkung der Massen untereinander, und ein unabhängig von diesen Massen existierender Raum wird verneint. Demnach sollten beispielsweise Fliehkräfte rotierender Körper verschwinden, wenn das restliche Universum „mitrotiert“. Diese von Einstein bevorzugte, recht allgemeine Formulierung des machschen Prinzips ist jedoch nur eine von vielen, nicht äquivalenten Formulierungen. Daher ist das machsche Prinzip und sein Verhältnis zur ART bis heute umstritten. Beispielsweise fand Kurt Gödel 1949 ein nach den Gesetzen der ART mögliches Universum, das so genannte Gödel-Universum, welches manchen spezifischen Formulierungen des machschen Prinzips widerspricht. Es gibt jedoch andere spezifische Formulierungen des Prinzips, denen das Gödel-Universum nicht zuwider läuft. Astronomische Beobachtungen zeigen allerdings, dass sich das reale Universum stark von Gödels Modell unterscheidet. Einstein sah den Lense-Thirring-Effekt, den die ART vorhersagte, als eine Bestätigung seiner Version des machschen Prinzips. Folge dieses Effektes ist, dass Bezugsysteme innerhalb einer rotierenden massebehafteten Hohlkugel eine Präzession erfahren, was Einstein so interpretierte, dass die Masse der Kugel Einfluss auf die Trägheitskräfte hat. Da jedoch bei der Rechnung und der Interpretation ein „ruhendes“ Bezugsystem in Form eines Fixsternhimmels angenommen wurde, ist auch diese Interpretation umstritten. Die allgemein gehaltene Version des machschen Prinzips, die Einstein formulierte, ist also zu ungenau, um entscheiden zu können, ob sie mit der ART vereinbar ist. Die allgemeine Relativitätstheorie (kurz ART) beschreibt die Wechselwirkung zwischen Materie (einschließlich Feldern) einerseits und Raum und Zeit andererseits. Sie deutet Gravitation als geometrische Eigenschaft der gekrümmten vierdimensionalen Raumzeit. Die Grundlagen der Theorie wurden maßgeblich von Albert Einstein entwickelt, der den Kern der Theorie am 25. November 1915 der Preußischen Akademie der Wissenschaften vortrug. Zur Beschreibung der gekrümmten Raumzeit bediente er sich der Differentialgeometrie. Die allgemeine Relativitätstheorie erweitert die spezielle Relativitätstheorie und geht für hinreichend kleine Gebiete der Raumzeit in diese über. Außerdem kann sie als eine Erweiterung des newtonschen Gravitationsgesetzes verstanden werden, weil sie dieses im Grenzfall von hinreichend kleinen Massendichten und Geschwindigkeiten liefert. Die allgemeine Relativitätstheorie wurde vielfach experimentell bestätigt (siehe Tests der allgemeinen Relativitätstheorie), so dass sie als Gravitationstheorie allgemein anerkannt ist. Insbesondere hat sie sich bisher in der von Einstein formulierten Form gegen alle später vorgeschlagenen Alternativen durchsetzen können. Offene Fragen betreffen vor allem die Beziehung zur Quantenmechanik. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] • 1 Einführung • 2 Grundlegende Konzepte o 2.1 Relativitätsprinzip o 2.2 Machsches Prinzip o 2.3 Äquivalenzprinzip o 2.4 Raumzeitkrümmung • 3 Mathematische Beschreibung o 3.1 Grundbegriffe o 3.2 Einsteinsche Feldgleichungen o 3.3 Bewegungsgleichungen • 4 Physikalische Effekte o 4.1 Gravitative Zeitdilatation und Rotverschiebung o 4.2 Lichtablenkung und Lichtverzögerung o 4.3 Periheldrehung o 4.4 Gravitationswellen o 4.5 Schwarze Löcher o 4.6 Lense-Thirring-Effekt o 4.7 Kosmologie • 5 Verhältnis zu anderen Theorien o 5.1 Klassische Physik o 5.2 Quantenphysik • 6 Geschichte o 6.1 Verallgemeinerung des Äquivalenzprinzips o 6.2 Die Aufstellung der Feldgleichungen o 6.3 Exakte Lösungen der Feldgleichungen • 7 Literatur • 8 Weblinks • 9 Einzelnachweise Einführung [Bearbeiten] Grundlegend für die allgemeine Relativitätstheorie ist eine Wechselwirkung zwischen allen Typen physikalischer Systeme, die Energie und Impuls tragen können („Materie“), und der Raumzeit mit zwei Eigenschaften: • Energie und Impuls der Materie beeinflussen die Geometrie der Raumzeit, in der sie sich befinden. Dieser Einfluss lässt sich über einen allgemeinen Krümmungsbegriff formulieren, und in der ART werden Raum und Zeit durch den Begriff der Raumzeitkrümmung beschrieben. • Materie, auf die keine Kraft ausgeübt wird, bewegt sich in Raum und Zeit entsprechend der klassischen Vorstellung entlang einer Geodäte. Eine Geodäte der Raumzeit ist jedoch meist keine Gerade. Geraden sind Geodäten ungekrümmter Räume, wie des 3-dimensionalen Raumes der klassischen Mechanik. Den Einfluss von Materie auf diese Bewegung, den die klassische Mechanik mithilfe der Gravitation beschreibt, beschreibt die ART ausschließlich über die Geometrie der Raumzeit. Dabei wird eine Bewegung eines Gegenstands entlang eines bestimmten Weges im Raum wie in der speziellen Relativitätstheorie als Weg in den vier Dimensionen der Raumzeit interpretiert und seine Weltlinie genannt. Die erste Aussage beschreibt eine Wirkung der Materie auf die Raumzeit, die zweite beschreibt die Auswirkung der Raumzeit auf die Bewegung der Materie. Die Anwesenheit von Materie verändert also die geometrischen Verhältnisse der Raumzeit, aus denen sich auch die Bewegungsgleichungen der Materie ergeben. Die ART betrachtet dabei die räumlichen und zeitlichen Koordinaten als gleichberechtigt und behandelt alle zeitlichen Änderungen als geometrisches Problem. Grundlegende Konzepte [Bearbeiten] Die Ausgangspunkte der ART lassen sich als drei grundlegende Prinzipien formulieren: das allgemeine Relativitätsprinzip, das Äquivalenzprinzip und das Machsche Prinzip.[1] Die Theorie folgt nicht zwingend aus diesen Prämissen, und zumindest beim machschen Prinzip ist unklar, ob die ART es überhaupt erfüllt. Die drei Prinzipien erklären aber, welche physikalischen Probleme Einstein dazu veranlassten, die ART als neue Gravitationstheorie zu formulieren. Die Beschreibung der Raumzeitkrümmung baut logisch auf dem Äquivalenzprinzip auf, deshalb wird sie in diesem Kapitel ebenfalls behandelt. Relativitätsprinzip [Bearbeiten] → Hauptartikel: Relativitätsprinzip In der allgemeinen Relativitätstheorie wird ein gegenüber der speziellen Relativitätstheorie erweitertes Relativitätsprinzip angenommen: Die Gesetze der Physik haben nicht nur in allen Inertialsystemen die gleiche Form, sondern auch in Bezug auf alle Koordinatensysteme. Dies gilt für alle Koordinatensysteme, die jedem Ereignis in Raum und Zeit vier Parameter zuweisen, wobei diese Parameter auf kleinen Raumzeitgebieten, die der speziellen Relativitätstheorie gehorchen, hinreichend differenzierbare Funktionen der dort lokal definierbaren kartesischen Koordinaten sind. Diese Forderung an das Koordinatensystem ist nötig, damit die Methoden der Differentialgeometrie für die gekrümmte Raumzeit überhaupt angewendet werden können. Eine gekrümmte Raumzeit ist dabei im Allgemeinen nicht mehr global mit einem kartesischen Koordinatensystem zu beschreiben. Das erweiterte Relativitätsprinzip wird auch allgemeine Koordinaten-Kovarianz genannt. Die Koordinaten-Kovarianz ist eine Forderung an die Formulierung von Gleichungen (Feldgleichungen, Bewegungsgleichungen), die in der ART Gültigkeit besitzen sollen. Allerdings lässt sich auch die spezielle Relativitätstheorie bereits allgemein kovariant formulieren. So kann beispielsweise selbst ein Beobachter auf einem rotierenden Drehstuhl den Standpunkt vertreten, er selbst sei in Ruhe und der Kosmos rotiere um ihn herum. Dabei entsteht das Paradoxon, dass sich die Sterne und das von ihnen ausgesandte Licht im Koordinatensystem des rotierenden Beobachters rechnerisch mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen, was scheinbar der speziellen Relativitätstheorie widerspricht. Die Auflösung dieses Paradoxons ist, dass die allgemein kovariante Beschreibung per Definition lokal ist. Das bedeutet, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit nur nahe der Weltlinie des Beobachters gelten muss, was für den rotierenden Beobachter ebenso erfüllt ist, wie für jeden anderen Beobachter. Die kovariant, also im Sinne des allgemeinen Relativitätsprinzips, geschriebenen Gleichungen ergeben für die Sterne also überlichtschnelle Kreisbewegungen, stehen aber dennoch im Einklang mit den Prinzipien der speziellen Relativitätstheorie. Dies wird auch dadurch klar, dass es unmöglich ist, dass ein Beobachter in der Nähe eines Sterns im rotierenden Koordinatensystem ruht und also dem Stern mit Überlichtgeschwindigkeit begegnet. Dieser Beobachter hat also zwangsweise ein anderes Koordinatensystem als der rotierende Beobachter und misst die „richtige“ Lichtgeschwindigkeit. Obwohl es möglich ist, den Kosmos aus der Sicht eines rotierenden Beobachters korrekt zu beschreiben, sind die Gleichungen eines Bezugssystems, in dem die meisten Objekte ruhen oder sich nur langsam bewegen, meist einfacher. Die Bedingung eines nicht-rotierenden Koordinatensystems für Inertialsysteme und die Unterscheidung in ihrer Betrachtung, den die klassische Physik erfordert, entfällt aber prinzipiell. Im Fall eines Mehrkörpersystems auf engem Raum ist die Raumzeit hochgradig gekrümmt und die Krümmung in jedem Koordinatensystem auch zeitlich veränderlich. Daher ist von vornherein kein Kandidat für ein ausgezeichnetes Koordinatensystem erkennbar, das sich zur Beschreibung aller Phänomene eignet. Das Relativitätsprinzip besagt für diesen allgemeinen Fall, dass es auch nicht nötig ist, danach zu suchen, weil alle Koordinatensysteme gleichberechtigt sind. Man kann also je nachdem, welches Phänomen man beschreiben will, verschiedene Koordinatensysteme wählen und das rechentechnisch einfachste Modell auswählen. Daher kann die ART auch auf den klassischen astronomischen Begriff der Scheinbarkeit von Bewegungen verzichten, den das noch in der newtonschen Anschauung verhaftete heliozentrische Weltbild erforderte. Machsches Prinzip [Bearbeiten] → Hauptartikel: Machsches Prinzip Einstein war bei der Entwicklung der Relativitätstheorie stark von Ernst Mach beeinflusst. Insbesondere die Annahme, dass die Trägheitskräfte eines Körpers nicht von dessen Bewegung relativ zu einem absoluten Raum, sondern von dessen Bewegung relativ zu den anderen Massen im Universum abhängen, welche er als machsches Prinzip bezeichnete, war für Einstein eine wichtige Arbeitsgrundlage. Die Trägheitskräfte sind nach dieser Auffassung also Resultat der Wechselwirkung der Massen untereinander, und ein unabhängig von diesen Massen existierender Raum wird verneint. Demnach sollten beispielsweise Fliehkräfte rotierender Körper verschwinden, wenn das restliche Universum „mitrotiert“. Diese von Einstein bevorzugte, recht allgemeine Formulierung des machschen Prinzips ist jedoch nur eine von vielen, nicht äquivalenten Formulierungen. Daher ist das machsche Prinzip und sein Verhältnis zur ART bis heute umstritten. Beispielsweise fand Kurt Gödel 1949 ein nach den Gesetzen der ART mögliches Universum, das so genannte Gödel-Universum, welches manchen spezifischen Formulierungen des machschen Prinzips widerspricht. Es gibt jedoch andere spezifische Formulierungen des Prinzips, denen das Gödel-Universum nicht zuwider läuft. Astronomische Beobachtungen zeigen allerdings, dass sich das reale Universum stark von Gödels Modell unterscheidet. Einstein sah den Lense-Thirring-Effekt, den die ART vorhersagte, als eine Bestätigung seiner Version des machschen Prinzips. Folge dieses Effektes ist, dass Bezugsysteme innerhalb einer rotierenden massebehafteten Hohlkugel eine Präzession erfahren, was Einstein so interpretierte, dass die Masse der Kugel Einfluss auf die Trägheitskräfte hat. Da jedoch bei der Rechnung und der Interpretation ein „ruhendes“ Bezugsystem in Form eines Fixsternhimmels angenommen wurde, ist auch diese Interpretation umstritten. Die allgemein gehaltene Version des machschen Prinzips, die Einstein formulierte, ist also zu ungenau, um entscheiden zu können, ob sie mit der ART vereinbar ist. *********************************************
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Ignatius Reilly

Mie, 01/02/2013 - 10:57
ladra to(ro)nto, ladra!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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toronto

Mie, 01/02/2013 - 10:49
SEGUN LA MAMERTARADA QUE LADRO AHI ABAJO, "SE DENUNCIA HACIENDO LO MISMO".......... O SEA QUE SI ELLA VA A DENUNCIAR UN CRIMEN, MATA A OTRA PERSONA!!!!!!!!!!! JAJAJAJAJAJAJAA
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Ignatius Reilly

Mie, 01/02/2013 - 10:48
Imbécil, ¿no ve que estoy denunciando un abuso para que usted pueda seguir ladrando sus estupideces? Este sí es mucho subnormal, en serio.
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toronto

Mie, 01/02/2013 - 10:44
QUE BURLA PARA EL ESPECTADOR Y LOS FORISTAS QUE ESTA MAMERTARADA PONGA AQUI COMO 100.000 CARACTERES DE MIERDA!!!!!!!!!!!
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Ignatius Reilly

Mie, 01/02/2013 - 10:36
Señores de El Espectador. Esto viene pasando en TODAS las noticias que tienen que ver con Chávez. ¿Cómo es posible que no hagan nada al respecto de este claro abuso de las normas del foro?
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Patecaucho Cibernético

Mie, 01/02/2013 - 10:23
Hay que reactivar en el acto la "red de cooperantes" o sapos que llaman.
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Patecaucho Cibernético

Mie, 01/02/2013 - 10:30
Apareció gaviota...El "desmobilisado" (sic)... je je je...
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jentab

Mie, 01/02/2013 - 10:28
Asi no fue como le dieron de baja a su madre dona Lorena Henao? Cuidado con lo que pide, traqueto paisovalluno hijueputa.
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Ignatius Reilly

Mie, 01/02/2013 - 10:28
Por lo visto este vueltero paisovalluno anda buscando trabajito...
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plip

Mie, 01/02/2013 - 10:21
es que con esos medicuchos de ahora todos se mueren , los medicos son tan inútiles como los tombos. Y quieren ganar más y más sueldo, cuando estos medicuchos sera que las pagan ?
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Patecaucho Cibernético

Mie, 01/02/2013 - 10:29
Ya nisiquiera se puede confiar en los médicos cubanos...Vea...Dejaron morir a Mi Comediante.
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QUIRO practico

Mie, 01/02/2013 - 10:26
Con medicos o sin medicos la gente se muere apreta penes jajajajajajaajajj
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axisnet

Mie, 01/02/2013 - 10:18
Colombia, un estado fallido.!!! Así nos duela pero es la verdad, y lo triste del asunto es que está en nuestras manos cambiar el rumbo del país, pero no, mientras sigamos pensando en INDIVIDUALISMOS, seguiremos en las mismas por 100, 200 o quien sabes cuantos años más...
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toronto

Mie, 01/02/2013 - 10:45
NO FALTAN LOS TONTARRONES DE MIERDA, QUE POR CADA HECHO LUCTUOSO HABLAN DE "ESTADO FALLIDO"........... ES QUE EN LOS DEMAS PAISES NO HAY VIOLENCIA?????????
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Ignatius Reilly

Mie, 01/02/2013 - 10:16
Claro que el paisorro despreciable del LiderU dirá que esto también es un ajuste de cuentas, y que por eso se alegra de la muerte de la niña...
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Patecaucho Cibernético

Mie, 01/02/2013 - 10:12
Lo mismo ha pasado en Bogotá, Barranquilla y Cali...Así que no es hora de regionalismos chimbos. Aquí de lo que se trata es de no guardar silencio cuando a un mal parido le da por "celebrar" haciendo disparos al aire.
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DOBLECERO

Mie, 01/02/2013 - 10:22
Regionalismo es el que se ve en estos foros como una expresión de lo que es Colombia, aquí a los costeños nos insultan de diferentes formas, los más constantes son un par de paisas que hoy no han aparecido por el foro.
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Profesormarco

Mie, 01/02/2013 - 10:11
Medellìn es la ciudad de la Eterna Primavera. Gente noble, inteligente, con energìa positiva, valiente, estudiosa. Es la capital de los Trasplantes, las mejores Universidades, colegios e instituciones Educativas. La màs Educada, las mejores empresas e industrias. Es la ùnica ciudad donde usted puede disfrutar del Metro, Metro-cable, Metro-Plus y dentro de poco el Tranvìa. Merecemos respeto de las personas que hablan mal de nuestra ciudad. Sicarios, ladrones, narcotraficantes, mafiosos, guerrillos, paracos etc. hay en toda Colombia.
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axisnet

Mie, 01/02/2013 - 10:31
La única diferencia entre "Paisas" y el resto del país, es que acá son más "frenteros" para hacer sus fechorias, mientras que el resto del país se "escuda" en los Paisas, no es irónico, porque hay que ver las verdaderas estadísticas de muertes violentas en Bogotá, La Costa Atlántica, Cali y gran parte del Valle del Cauca. Y no por eso estonces se solucionó el problema, NO, mientras sigamos en ese estúpido regionalismo, seguiremos en lo mismo... Y los CORRUPTOS felices de ver como somo de PENDEJOS reeligíendolos... Así somos...
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QUIRO practico

Mie, 01/02/2013 - 10:16
Tiene razon profesormarico pero alla fue donde se gesto toda esa cultura de care vergas matones jejejejejejej
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Patecaucho Cibernético

Mie, 01/02/2013 - 10:13
Y también putas hay en todas partes...No solo en Medellín.

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